Anzeige

sheltieinfo header

Nachrichten

Hier finden Sie internationale Nachrichten zu kynologischen und sheltiespezifischen Themen.

Wölfe Hauptverdächtige bei Todesfall in GR

"In Nordgriechenland ist Ende September eine Touristin getötet worden - entweder von Hunden oder von Wölfen. Die Frau war allein unterwegs zu einer archäologischen Fundstätte. In ihrer Not hatte sie mit dem Handy noch ihre Verwandten in Großbritannien angerufen, die daraufhin das Konsulat in Athen verständigten. Mit Hilfe von Suchhunden wurden die sterblichen Überreste der Frau am Samstag gefunden. Der Vorfall wirft viele Fragen auf und sorgt für eine breite aufgeregte Debatte, die zwischen Wolfsgegner und Wolfsfreunden polarisiert. Zudem überformt sie die Diskussion um den Umgang mit dem Wolf in Deutschland. Wen der Vorfall aber auch treffen wird, das sind die Straßenhunde in Griechenland. Denn sollte nicht ein Angriff von Wölfen, sondern von Hunden die Todesursache sein, wird dies kaum deren Stellung verbessern. Als Material und zur Informationen anbei drei Links:" 

Quelle: GfH Newsletter Oktober 2017 (Gesellschaft für Haustierforschung e.V., Wolfswinkel 1, 57587 Birken-Honigsessen, Telefon: 02742-6746, Fax: 02742-8523, www.trumler-station.de)

Mit Roboter-Wölfen gegen Wildschweine

"In Japan sind Rehe, Hirsche und Wildschweine zur Plage geworden. Weil sich die Tiere so schnell vermehren, da ja natürliche Feinde fehlen. Dies wird zum Problem wegen immer größerer Schäden an Gemüsefeldern und Forstbeständen. Jetzt greifen manche Gemeinden auf eigenwillige Methoden zurück. Eine besonders kuriose Idee hatte eine Firma auf Japans nördlichster Hauptinsel Hokkaido, die mit der Universität Tokio einen Roboter in Wolfsgestalt zur Abschreckung von Wildschweinen und Rehen gebastelt hat."

Quelle: GfH Newsletter Oktober 2017 (Gesellschaft für Haustierforschung e.V., Wolfswinkel 1, 57587 Birken-Honigsessen, Telefon: 02742-6746, Fax: 02742-8523, www.trumler-station.de)

Ausgerissene Wölfe sorgen für Diskussion

"Im Bayerischen Wald sind sechs Wölfe aus einem Gehege entkommen. Der Ausbruch sorgt für eine heftige öffentliche Debatte - auch unter den ehrenamtlichen Waldführern in der Region. Inzwischen wurde eines der Tiere wurde von einem Zug überfahren, ein anderes von Jägern erschossen. Wie die Tiere aus dem Gehege bei Lindberg nahe der Grenze zu Tschechien entkommen konnten, ist unklar. Der Verein "Pro Nationalpark", in dem viele ehrenamtliche Waldführer Mitglied sind, äußert Verständnis dafür, dass die ausgebrochenen Gehegewölfe notfalls abgeschossen werden müssen. Damit distanziert sich der Verein von einem halböffentlichen Brief eines Waldführers, der sein Ehrenamt wegen der Wolfsabschüsse niedergelegt hat."

Quelle: GfH Newsletter Oktober 2017 (Gesellschaft für Haustierforschung e.V., Wolfswinkel 1, 57587 Birken-Honigsessen, Telefon: 02742-6746, Fax: 02742-8523, www.trumler-station.de)